Membranventil mit fester Kalibrierung bei 4 bar, konform mit der PED-Richtlinie 2014/68/EU und INAIL-zertifiziert. Zuverlässigkeit und Sicherheit für thermische Anlagen.
Einstelldruck: 4 bar feste Kalibrierung
DN (Nennweite) 1 1/4 Zoll
FF (female-female) Anschlüsse mit erhöhter Leistung
INAIL ex ISPESL-Zulassung gemäß den Vorschriften
Gehäuse und Kappe aus Messing CW617N
Betriebstemperatur: -10 ÷ 120 °C
Kompatible Flüssigkeiten: Wasser oder Wasser/Glykol-Gemisch bis zu 50%.
Entspricht der PED-Richtlinie 2014/68/EU CE0425
(modificale nel modulo Rassicurazioni cliente)
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Das VST Watts 1-1/4-Ventil ist für den automatischen Schutz von Wärmeerzeugern und Hydrauliksystemen vor Überdruck konzipiert. Die Aktivierung erfolgt vollständig mechanisch, ohne externe Stromversorgung, wodurch es sich ideal für Systeme mit hoher Zuverlässigkeit und Sicherheit eignet.
Das Membrandichtelement sorgt für eine präzise Reaktion auf den Betriebsdruck und schützt das System, wenn der Druck den voreingestellten Grenzwert von 4 bar überschreitet. Darüber hinaus ist das Ventil INAIL-geprüft und CE-zertifiziert, so dass es für Anlagen geeignet ist, die einer Prüfung und technischen Überwachung unterliegen.
Zivile und industrielle Heizungsanlagen
Heizkessel für feste oder flüssige Brennstoffe
Geschlossene Systeme mit Wärmespeicher
Hydraulische Systeme mit Wärmeträgerflüssigkeit (Wasser/Glykol)
Die Sicherheitsventile der Serie VST werden im Allgemeinen in Heizungsanlagen mit geschlossenem Kreislauf und einer Nennleistung von mehr als 35 kW eingesetzt, die Warmwasser mit einer Temperatur unter 110 °C verwenden. Die Funktion des Sicherheitsventils besteht darin, das Heizgerät und die Anlage vor plötzlichen unvorhergesehenen Druckanstiegen zu schützen.
Die Ursachen für das Eingreifen des Ventils können unterschiedlicher Art sein
Anstieg der Temperatur der Betriebsflüssigkeit über den voreingestellten Höchstwert mit der Folge einer unkompensierten Ausdehnung;
unzureichende Dimensionierung des Ausdehnungsgefäßes;
zu hoher Fülldruck des Kreislaufs
Das Sicherheitsventil bleibt also bei normalem Betrieb der Anlage inaktiv.
Die in der Anlage enthaltene Flüssigkeit übt einen Druck auf den Schieber aus. Diesem Druck wird durch die Feder entgegengewirkt, bis der Druck den angegebenen Einstellwert überschreitet. Dann beginnt sich der Stopfen langsam zu öffnen, so dass das einströmende Wasser die Membrane aufbläht. Das Ventil öffnet sich und entlädt sich in die Atmosphäre, wodurch verhindert wird, dass der Systemdruck gefährliche Grenzen für den Generator und die Systemkomponenten erreicht. Der Kegel führt seinen vollen Hub aus, bevor der Flüssigkeitsdruck 10% über dem eingestellten Druck liegt (Überdruck). Das Ventil schließt, bevor der Druck um 20% unter den eingestellten Druck fällt (Schließspalt). Der größere Durchmesser des Auslassanschlusses im Vergleich zum Einlassanschluss verleiht dem Ventil eine hohe Ablasskapazität. Die Eigenschaften der verwendeten Materialien verhindern ein Festfressen im Laufe der Zeit.
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